Stefan Klüttermann3. Mai 20248 Min. Lesezeit
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Hauptbericht
Stefan Klüttermann teilt seine praktischen Erfahrungen mit dem DJI Dock 2 System nach mehrtägigen Testflügen.
Positive Aspekte
Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb
Die Drohne kommt zuverlässig nach jedem Inspektionsflug zurück und lässt sich zügig aufladen für weitere Einsätze.
Intelligente Sicherheitsfunktionen
Bei ungünstigen Wetterbedingungen warnt das System automatisch und bleibt am Boden. Schwaches GPS-Signal führt zu autonomer Rückkehr ins Dock. Diverse Witterungsbedingungen – Eis, Nebel, Regen – unterbrechen den Flugbetrieb nicht.
Bedienungsfreundlichkeit
Flugrouten lassen sich nach kurzer Einarbeitung programmieren, Flugaufträge schnell erstellen. Das System unterstützt manuelle Steuerung via Tastatur und RTH-Landungen (Return to Home).
Datenmanagement
"Die Datenübertragung (auch Videostream) läuft ohne Störungen" mit zuverlässiger Speicherung. Flight Hub 2 funktioniert geräteübergreifend bei stabiler Internetverbindung.
Kritikpunkte
- Dock-Außenkamera funktionierte zwei Tage ohne erkennbaren Grund nicht
- Warnung vor nahenden Luftfahrzeugen fehlte; der Pilot nutzte zusätzlich Online Flight Tracker zur Sicherheit
Nicht getestete Funktionen
Reichweitentests, Nachtflüge und Ausweichlandeplatz-Tests wurden nicht durchgeführt — das System arbeitete zu zuverlässig.
Über GP JOULE SERVICE
GP JOULE SERVICE betreibt Wind-, Photovoltaik- und Wasserstoffprojekte im Megawatt-Bereich. Das 78-köpfige Fachteam verwaltet circa 1.170 MW technische und 640 MW kaufmännische Betriebsführung deutschlandweit. Mit ISO-zertifiziertem Qualitätsmanagementsystem arbeitet das Unternehmen von vier Standorten aus (Reußenköge, Klettwitz, Gerstetten, Mont-de-Marsan).
Website: www.gp-joule.com
Fazit
Das Team freut sich auf regelmäßige Nutzung dieser automatisierten Inspektionstechnologie zur Effizienzsteigerung bei EE-Anlagenprüfungen.
