Was kostet eine Wärmebilddrohne wirklich? Der Gerätepreis ist nur die Spitze – Software, Schulung, Wartung machen den Unterschied. Wir rechnen es transparent auf.
Preise für Wärmebilddrohnen sind Bandbreiten, keine Festpreise. Entscheidend ist die Einsatzklasse — und was drumherum liegt: Akkus, Software, Schulung, Wartung, Ausfallzeiten.
Preisklassen (Orientierung 2026)
| Klasse | Typische Nutzung | Was Sie erwarten |
|---|---|---|
| Einsteiger / Prosumer-Thermal | Lernen, kleine Objekte | Begrenzt radiometrisch, kürzere Flugzeit |
| Kompakt Enterprise | Dach, kleine PV, Mobile Teams | Solider Workflow, höhere Zuverlässigkeit |
| Heavy Enterprise | Industrie, große Parks | Radiometrie + Stabilität, höherer Capex |
| Dock / Autonomie | Wiederkehrende Perimeter | Capex hoch, OpEx pro Flug oft günstiger |
Total Cost of Ownership (TCO)
Rechnen Sie mindestens:
- Fluggerät + Sensor
- 2–4 Akkus + Ladetechnik
- Software-Lizenzen / Cloud
- Schulung (A2/STS + Thermografie-Praxis)
- Versicherung, Wartung, Kalibrierung
- Personalzeit für Flug + Auswertung
Wann Service günstiger ist
Bei geringer Frequenz oder fehlendem Internen Know-how: PV-Inspektion oder Inspektionsservice. Sie zahlen pro Ergebnis, nicht pro Standing Asset.
Nächste Schritte
Vergleichskriterien: Testsieger. Beratung: Kontakt · Drohnen-Finder.
Nächster Schritt bei GDDC
Wenn dieser Use-Case zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir Sensorik, Ausbildung und Betrieb gemeinsam — in Deutschland, nachvollziehbar dokumentiert.
